Pressespiegel: NEUE DIGITALE in PAGE 05/2004
Frankfurt, 15. April 2004 – Der PAGE-Artikel „Next Generation“ beschreibt den Dotcom-Hype als Vergangenheit und die Erfolge des Internets durch steigende Nutzerzahlen und boomende Onlineshops. Nach diesen bewegten Zeiten der Vergangenheit stellten sich Internetexperten der Frage, was heute im Netz wirklich funktioniert.
Das Fachmagazin für Designer PAGE hat im Rahmen dieses Artikels auch Andreas Gahlert, Gründer und Geschäftsführer von NEUE DIGITALE, interviewt. Seiner Meinung nach sind die Zeiten des verspielten, überladenen Designs vorbei. Die User seien erwachsen geworden, sie "nutzten" das Internet zunehmend. Noch vor zwei Jahren lösten neue Effekte (3D, Animationen, Flash) helle Begeisterung aus – heute gelinge dies kaum noch. Denn kreative Darstellungen seien kein Selbstzweck, sondern dienten den Interessen des Users. Zudem werde Webdesign prozessorientierter. Die Herausforderung bestehe nun darin, den User auf seinem Weg durch die Site mit Emotionen und Kommunikation zu begleiten, ohne ihn aufzuhalten.
Konkret könne dies beispielsweise bei der Produktdarstellung gelingen. Denn neben den nüchternen technischen Daten lassen sich die Waren multimedial zum Anfassen und Ausprobieren präsentieren. In den T-Online-Shop integrierte NEUE DIGITALE beispielsweise drehbare 3D-Darstellungen einiger Handymodelle, so dass ein realistischer Eindruck der Geräte entsteht. „Es gibt rational suchende und emotional stöbernde Kunden. Diese Form der Produktdarstellung bedient beide Zielgruppen optimal“, sagte Andreas Gahlert gegenüber PAGE.
Stark bestimmt wird das Webdesign der nächsten Generation auch von den Kunden. Sie wählen ihre Agentur kritisch aus, kalkulieren Budgets oft knapp. Allerdings: "Knappe Budgets müssen nicht zu Lasten der Qualität gehen", erläutert Gahlert. Vielmehr regen sie an, noch effizienter zu arbeiten und Reibungsverluste zu vermeiden. NEUE DIGITALE konnte so im vergangenen Jahr bei gleicher Mannschaftsstärke 30 Prozent mehr produzieren.