Die Ausstellung wird in eine virtuelle Kunsträumlichkeit überführt. Inspiriert von Arbeiten wie „Nebelkammer“, „Funken“ oder „Visuelles Feld“ gestaltet sich die Webpräsenz als erfahrbarer Werk-„Kosmos“. Die Navigation erfolgt über einen neutralen Knotenpunkt. Von hier aus gelangt man zum „Anti“- und „Reflex“-Bereich. Farben erscheinen umgekehrt – Weiß auf Schwarz, Schwarz auf Weiß – die Navigation gespiegelt. An fixen Punkten erhält der User Informationen zu den Skulpturen. Schließt er die Seite, so gelangt er auf eine Galerieseite, die die Zugriffe und Interaktionen der einzelnen Nutzer abbildet und zu einer digitalen Installation zusammenfügt.