Microsoft Surface verbindet
Der Volkswagen Fahrzeugkonfigurator auf Basis von MS Surface soll folgende Herausforderung beim Autokauf meistern: Wie kann der Volkswagen-Kunde sein zu Hause am PC online konfiguriertes Wunschauto beim Autohändler nochmals graphisch aufrufen und gemeinsam mit seinem Verkaufsberater vervollständigen? Der Einsatz von Microsoft Surface am Point of Sale kann dies leisten.
Microsoft Surface involviert
Die Besonderheit der Surface-Nutzeroberfläche: Das Bild bzw. die Konfiguration kann mit dem Gegenüber am Tisch geteilt werden, indem der gesamte Bildschirminhalt mit einer einfachen Geste um 180 Grad gedreht wird. Ein ganz neues Szenario, denn bisher war der Kunde kaum involviert in die Konfigurationsschritte, die der Berater an seinem PC vornimmt.
Microsoft Surface visualisiert
Beim Beratungsgespräch im Autohaus ruft der Kunde seine ausgedruckte Konfiguration am Surface auf. Ausgehend vom persönlichen „Parkhaus“ (ein personalisierten Online-Konto des Volkswagen Car Configurators, in welchem der Kunde seine konfigurierten Fahrzeuge “abstellt“), kann der Nutzer sein konfiguriertes Fahrzeug beliebig groß auf der Surface-Tischfläche betrachten, ein- und auszoomen sowie beliebig drehen.
Zur Konfiguration des Fahrzeugs werden sogenannte Token verwendet - das sind in diesem Fall mit Codes versehene Zylinder - die als eine Art physisch greifbare Context-Menüs frei auf dem Tisch platzierbar sind. Durch Drehung des Zylinders verändert der Nutzer beispielweise Motorisierung oder Lackfarbe seines Fahrzeugs.
Die fertige Konfiguration kann anschließend ausgedruckt, sowie auf dem Surface und im Mobiltelefon gespeichert werden.