Lautes, unangenehmes Rauschen. Flimmern und Verzerrungen. Ein Gefühl von Unvollkommenheit. Schnipsel, Klebereste, Kopierflecken betonen das Collagenhafte der Arbeiten Jonathan Meeses, der mit seinen Installationen und Selbstinszenierungen die Kunstwelt schockieren und provozieren will. Bewusst überführt Neue Digitale das Verstörende und den Trash-Faktor seines Schaffens in den multimedialen Raum. In einer 360° Simulation kann der Nutzer einen Blick in die verschiedenen Ausstellungsräume werfen, sich in diesen umsehen und einzelne Fotos, Texte oder Gegenstände heranzoomen.