Linotype geht dorthin, wo sich die Zielgruppe aufhält und sorgt für eine positive Überraschung: The lost „e“.
Rund um die URLs von populären Typografie-Seiten wie beispielsweise www.slanted.de werden in Kooperation mit den Blogs oder Seitenbetreibern Linotype-Seiten eingerichtet. Auf diesen Seiten landen diejenigen Nutzer, die sich bei der Eingabe der URL vertippt haben. (Slantd.de, Salnted.de. Slated.de...)
Jedoch erscheint hier nicht die übliche Fehlermeldung „Fehler: Server nicht gefunden“, sondern eine typografische Inszenierung, die Bezug auf den Tippfehler nimmt: Im Stil eines Schriftmusterbuches werden Fonts der Linotype und ITC®-Bibliotheken beworben. Auf überraschende Weise schlägt die Fehlerseite so die Brücke von der Texteingabe in der Adresszeile zum Thema Typografie. Die Botschaft: „Dir fehlt ein „e“? Linotype hat jede Menge davon…“ Auf der Seite bietet Linotype das Typo-Motiv als hochauflösendes Pdf an. So lohnt sich sogar das Vertippen, denn der User erhält etwas, was ihn hinterher an dieses kleine Missgeschick erinnert. Außerdem wird der User natürlich letztlich auf die ursprünglich gesuchte URL, beispielsweise www.slanted.de weitergeleitet.